Der Verein

«Verständigung kann beginnen, wenn Menschen aufeinander zugehen, miteinander sprechen, einander begegnen. Je mehr Menschen über das Leben des Anderen, über sein familiäres, berufliches und persönliches Umfeld erfahren, je mehr werden sie lernen, ihn besser zu verstehen. Deshalb sind Städtepartnerschaften eine gute Möglichkeit, sich über das Leben der Partner zu informieren. Durch persönliche Begegnungen entstehen Freundschaften, durch den Bezugspunkt zu einer anderen Stadt erfahren wir vieles über das Leben in der kleineren Einheit, die unsere Städte innerhalb eines größeren Ganzen bilden.»

Rita Süssmuth

In diesem Sinne unterhält die Stadt Köln z.Z. mit 23 Städten in der ganzen Welt Städtepartnerschaften. Seit dem 6. August 1979 auch mit Tel Aviv-Yafo.
Um diese Städtepartnerschaft zu fördern, wurde am 12. Dezember 1995 der Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Köln – Tel Aviv-Yafo gegründet. Er kümmert sich um die intensive Zusammenarbeit dieser beiden Städte. Um unseren Verein einem großen Publikum weltweit zugänglich zu machen, stellen wir uns auf diesen Seiten kurz vor.

Zuerst möchten wir ihnen kurz unsere Partnerstadt vorstellen:

Tel Aviv-Yafo

Unter den Kölner Partnerstädten ist Tel Aviv-Yafo die an Jahren jüngste: 1909 gegründet, blickt sie auf keine lange, dafür aber um so dramatischere Geschichte zurück. Hier wurde am 14. Mai 1948 der Staat Israel ausgerufen. Tags darauf folgte die Kriegserklärung durch die arabischen Nachbarstaaten.
Allen Bedrohungen zum Trotz hat die Stadt, in der Einwanderer aus über 70 Ländern eine neue Heimat fanden, überlebt. Dynamisch, laut und unkompliziert, westlich und orientalisch zugleich, präsentiert sie sich ungemein vital. Obst, Kleidung und Haushaltsartikel kauft man auf dem Carmel-Markt; in den Straßencafés am Dizengoff-Boulevard herrscht buntes Treiben bis tief in die Nacht; am Strand wird gebadet, gesurft, gejoggt, geflirtet und gelacht.
Den schönsten Blick auf die hotelgesäumte Küstenlinie hat man von Alt-Yafo, dem Ausgeh- und Künstlerviertel mit Galerien, Restaurants und Boutiquen. In den malerischen Gassen glaubt man sich um Jahrhunderte zurückversetzt, dabei wurde die „älteste Hafenstadt der Welt“ – Noahs Sohn soll sich hier nach der Sintflut niedergelassen haben – erst 1963 wiederaufgebaut. Seit 1950 ist sie eine Teil von Tel Aviv.

copyrigth; Yossi Keret
copyrigth: Yossi Keret

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